Barzona — kaufen oder verkaufen
Geschichte der Rasse. Nordwestlich von Phoenix, nahe dem Zentrum des Bundesstaates Arizona, gibt es ein Gebiet, das von der Wüste zu den Bradshaw-Bergen ansteigt. Im Jahr 1940 kam Francis Norwood Bard hierher, um eine Herde von Kühen zu schaffen, die unter harten Bedingungen leben konnten. Er kaufte Stiere von King Ranch und reinrassige Hereford-Rinder und kreuzte sie mit Afrikandern. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er mit der Zucht von Kühen. 1945 stellte Bard Elliott C. Humphrey ein, um das Zuchtprogramm zu leiten. Sie wollten eine Rasse schaffen, die viel Fleisch bei einer geringen Anzahl von Kühen produzierte. Humphrey untersuchte die Vegetation, das Klima und das Gelände, während Bard das Wetter beobachtete. Die Wetterbedingungen waren unterschiedlich: mal Dürre, mal Regen, mal Schnee in den Bergen. Bard und Humphrey entschieden, dass die Kühe robust, fruchtbar, mit gutem Instinkt, milchgebend, mit aggressiven Gewohnheiten, Beinen und Füßen ausgestattet sein sollten, um schwieriges Gelände zu überwinden, Triebe nutzen, wilde Gewohnheiten haben, leicht kalben, Hitze ertragen, resistent gegen Insekten sein und eine mittlere Größe haben sollten. Sie waren überzeugt, dass sie solche Eigenschaften durch das Mischen der Gene verschiedener Rassen erreichen könnten. Die Barzona-Rasse wurde aus Rassen wie Hereford, Angus, Afrikander und Santa Gertrudis geschaffen. Sie basierte auf Hereford-Kühen und Töchtern aus der Kreuzung mit Afrikandern. Von Hereford wollte man frühe Reife, Hinterbeine, dicke Haut und die Fähigkeit, auf Weideflächen zu gedeihen. Von Angus – gute Fleischmerkmale, Marmorierung, ein kleines Kalb bei der Geburt, fettreiche Milch und Hinterbeine. Von Afrikander – gute Milchproduktivität, Nutzung von Trieben, ein kleines Kalb bei der Geburt, Haut, Pigmentierung, Haarkleid für Hitze und Insekten, dicke Haut, Tiefe des Körpers und Marmorierungs-Gene ohne überflüssiges Fett am Rücken. Stiere von Santa Gertrudis wurden wegen ihrer Shorthorn-Gene ausgewählt. Nach 1955 wurde kein Blut anderer Rassen mehr in die Herde eingeführt. Bis 1968 wurde die Barzona-Rasse als genetisch stabil anerkannt. Stiere dieser Rasse waren bei kommerziellen Viehzüchtern für die Kreuzung gefragt. Die Notwendigkeit einer Organisation zum Schutz der Interessen der Barzona-Züchter wurde offensichtlich. Im Januar 1968 wurde in Phoenix, Arizona, die Barzona Cattle Breeders Association gegründet. Francis Bard, einer der Gründer der Vereinigung, starb im Januar 1970. Mrs. Bard leitete das Geschäft bis 1973, als die Ranch verkauft wurde.
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Futter. Sie sind völlig anspruchslos in der Ernährung. Sie können auf spärlichen Weiden grasen. Und sie fühlen sich in den trockensten Zeiten sehr wohl.
Verbreitungsgebiet
Kanada
Mexiko
Vereinigte Staaten
Häufige Fragen
Wie groß ist Barzona?
Widerristhöhe: Männchen — 750–850 cm, Weibchen — 500–600 cm.
Woher stammt Barzona?
Herkunftsland — Vereinigte Staaten.
Wo wird Barzona gezüchtet?
Die Rasse ist verbreitet in: Kanada, Mexiko, Vereinigte Staaten.
Womit soll man Barzona füttern?
Futter.
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