Karaku — kaufen oder verkaufen
Geschichte der Rasse: Karaku ist eine Fleischrasse von Kühen, die in Brasilien verbreitet ist. Karaku stammt von Minho-Rindern ab, und ihre Geschichte begann bereits im 17. Jahrhundert. Auch spanische und afrikanische Rinderrassen haben zur Entwicklung beigetragen. Vier Jahrhunderte Selektion haben Karaku in Rinder verwandelt, die perfekt an das tropische Klima Brasiliens angepasst sind. Im Jahr 1980 beschlossen Züchter der Karaku-Vereinigung, die Rasse mit modernen Zucht- und Genetikmethoden zu verbessern. In weniger als 30 Jahren hat die Rasse eine beschleunigte Evolution ihrer produktiven Eigenschaften gezeigt und dabei die ursprünglichen Vorzüge – hohe Anpassungsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und ausgezeichnete Muttereigenschaften – bewahrt. Im Zeitraum vom 19. bis 20. Jahrhundert, nach dem Erscheinen von Zebu in Brasilien, stand das Karaku-Rind kurz vor dem Aussterben. Heute macht Karaku weniger als 5 % des gesamten Rinderbestands in Brasilien aus. Exterieur: Karaku ist eine mittelgroße Kuh mit robuster Konstitution. Die Muskeln sind gut entwickelt, was an der Definition zu erkennen ist. Die Ohren von Karaku sind klein, was eines der charakteristischen Merkmale der Rasse ist. Die Hörner und Klauen des Tieres sind robust, wodurch die Kuh Stabilität und Ausdauer unter verschiedenen Bedingungen bewahrt. In Bezug auf das Gewicht können Bullen 950-1200 kg wiegen, während Kühe bis zu 550-750 kg wiegen. Die Fellfarbe der Karaku-Kühe variiert von hellbraun bis beige, wobei die Tiere nicht weiß sind. Verschiedene Rottöne sind möglich. Das Fell von Karaku ist kurz. Die Schulterhöhe der Bullen beträgt normalerweise etwa 143 cm, während die der Kühe etwa 135 cm beträgt. Haltungsbedingungen: Karaku-Kühe passen sich leicht an verschiedene Bedingungen an, einschließlich heißer Klimazonen. Diese Tiere haben eine gute Fähigkeit, sich an Veränderungen in der Umgebung anzupassen und können komfortabel in warmen Regionen leben. Sie vertragen hohe Temperaturen gut und verlieren trotz der Hitze nicht an Produktivität. Darüber hinaus zeichnet sich die Rasse durch hohe Ausdauer und Widerstandsfähigkeit gegen Parasiten aus, wodurch sie in epidemiologisch weniger günstigen Gebieten keine Probleme haben. Karaku bleibt auch unter schwierigen klimatischen Bedingungen gesund. Produktionsrichtung: Die Rasse Karaku wurde ursprünglich für mehrere Zwecke gezüchtet: für Arbeit, Fleisch- und Milchproduktion. Im 21. Jahrhundert wird sie jedoch hauptsächlich zur Fleischproduktion gezüchtet, obwohl es auch Milchlinien gibt. Karaku-Rinder sind bekannt für ihr hochwertiges Fleisch, das heute am häufigsten zur Herstellung von Rindfleisch verwendet wird.
Anmelden, um mehr zu erfahren
AnmeldenWomit füttern
Futterration: Die Karakul kann grobe Futtermittel problemlos verdauen. Die Futterration einer Karakul-Kuh sollte ausgewogen sein und eine große Menge Heu, Weidefutter und Getreide enthalten. Während der Trächtigkeit sollte die Ration erhöht werden, um den Bedürfnissen der Mutter und des sich entwickelnden Kalbes gerecht zu werden. Es ist auch wichtig, die Saisonalität der Futtermittel zu berücksichtigen – im Sommer kann frisches Gras verwendet werden, während im Winter Heu und Mischfutter eingesetzt werden. Jungtiere bis zu einem Alter von sechs Monaten werden mit der Milch der Mutter gefüttert, danach beginnt man, Heu, Gras und zerkleinertes Getreide für ein gesundes Wachstum einzuführen, aber natürlich müssen die Kälber auch an grobe Futtermittel gewöhnt werden.
Physische Merkmale
Männchen Gewicht: 140–150 kg
Gewicht (Weibchen): 125–140 kg
Größe (Männchen): 950–1200 cm
Größe (Weibchen): 550–750 cm
Verbreitungsgebiet
Argentinien
Bolivien
Brasilien
Chile
Ecuador
Kolumbien
Paraguay
Peru
Uruguay
Venezuela
Häufige Fragen
Wie viel wiegt Karaku?
Ausgewachsenes Tier: Männchen — 140–150 kg, Weibchen — 125–140 kg.
Wie groß ist Karaku?
Widerristhöhe: Männchen — 950–1200 cm, Weibchen — 550–750 cm.
Woher stammt Karaku?
Herkunftsland — Brasilien.
Wo wird Karaku gezüchtet?
Die Rasse ist verbreitet in: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Peru.
Womit soll man Karaku füttern?
Futterration: Die Karakul kann grobe Futtermittel problemlos verdauen.
Fragen & Antworten
Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste!
Anmelden um eine Frage zu stellen